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SUBSIGNAL: La Muerta 2LP
ab sofort lieferbar
2LP im Klappcover! Gute zwei Jahre haben sich Subsignal genommen, um mit La Muerta" nun endlich ihren neuen Longplayer vorzulegen. Sie gehören zur Speerspitze des deutschen Progressive Rock und brillieren auf ihrem neuen Album mit den erhebensten Melodien, die man von ihnen bisher gehört hat. Subsignal klangen noch nie so eingängig.
Format: LP | BestellNr.: 25794
Preis: € 24,99

SUBSIGNAL: LA MUERTA CD DIGI 


VÖ: 25.05.2018
Erstauflage als CD im Digipack mit Prägecover! Gute zwei Jahre haben sich Subsignal genommen, um mit La Muerta" nun endlich ihren neuen Longplayer vorzulegen. Sie gehören zur Speerspitze des deutschen Progressive Rock und brillieren auf ihrem neuen Album mit den erhebensten Melodien, die man von ihnen bisher gehört hat. Subsignal klangen noch nie so eingängig.

Eine Entdeckungsreise - Wie bei Markus Steffen und Arno Menses nicht anders zu erwarten, schicken sie den Hörer auf eine ebenso komplexe wie ereignisreiche Entdeckungsreise. Den Pfad zu „La Muerta“ haben Subsignal diesmal jedoch bewusst einen Tick zugänglicher gestaltet als dies noch auf dem Vorgänger der Fall war. Es ist das grundlegende Gesetz bei Subsignal, von Album zu Album bewusst neue Reiz- und Schwerpunkte zu setzen. So unterschrieb man im Vorfeld von „La Muerta“ nicht nur einen neuen Plattenvertrag, sondern entschied sich auch für eine veränderte Herangehensweise bei der künstlerischen Gewichtung. Wo man auf früheren Alben noch die sprichwörtliche Fackel schwang, um den Konsumenten durch das Dickicht des technisch vertrackten Progressive-Unterholzes zu lotsen, vertrauen Subsignal diesmal aktiv auf die Kraft des Songwritings sowie die Intuition des Publikums, bieten aber doch hier und da Hilfestellungen. So nimmt die typische Subsignal-Energie auf „La Muerta“ eine zwar mitnichten weniger prominente, dabei aber doch deutlich subtilere Rolle ein. Gleiches gilt für die technische Finesse im Musikalischen: noch immer ist sie treibendes Element, doch springt sie dem Hörer nicht mehr ins Gesicht, sondern pirscht sich vielmehr aus der – nur scheinbar! – diffusen Atmosphäre an, um dann ihre gewohnte Wirkung zu erzielen. Als Gegenpol zum sehr intensiven Vorgänger „The Beacons of Somewhere Sometime“ ging man diesmal deutlich instinktiver zur Sache und setzte auf mehr Transparenz in Material und Produktion, was unweigerlich die unbewusste Mithilfe des Zuhörers fordert. Ein mutiger Ansatz, der bei Subsignal nicht nur großes Selbstvertrauen in das eigene Songwriting, sondern auch ein nicht geringes Maß an Wertschätzung für die Zuhörerschaft erkennen lässt. „La Muerta“ zeigt: wer viel riskiert, kann im großen Stil gewinnen! Inhaltlich befasst sich Markus Steffen mit der Verarbeitung persönlicher Anliegen und vollbringt dabei meisterhaft den Balanceakt zwischen größter Ehrlichkeit und gleichzeitiger Vermeidung eines Abdriftens in bloße Befindlichkeitslyrik. Für Text wie Musik gilt: die Band hat es auf diesem Album gesamtkünstlerisch geschafft, trotz großer Emotionalität genug Distanz zur Wahrheit zu schaffen, sodass deren Strahlkraft den Zuhörer zwar berührt, ihm jedoch kein vorgefertigtes Denkkorsett anlegt. Subsignal weisen auf „La Muerta“ einen lyrischen Weg – finden, erkunden und erleben darf diesen das Publikum jedoch durch die eigenen Augen und Ohren. Das mittlerweile seit geraumer Zeit beständige Lineup aus Markus Steffen (Gitarre), Arno Menses (Gesang), Ralf Schwager (Bass), Markus Maichel (Keyboards) und Dirk Brand (Schlagzeug) ist mittlerweile ein perfekt abgestimmtes Team. Und das kann man hören: um die musikalisch-mechanische Mikrojustierung hat sich hier offensichtlich niemand mehr zu kümmern brauchen. Vielmehr kann man auf „La Muerta“ eine verschworene Mannschaft erleben, die ihre ganze Energie in den Makroprozess des großen Ganzen steckt. Ein neues Album mag immer als Trip ins Unbekannte beginnen, doch es besteht kein Zweifel: Subsignal hatten eine sehr klare Vorstellung, wohin es mit „La Muerta“ gehen sollte und wie man dorthin gelangt. Für die Produktion verpflichtete man die RPWL-Recken Yogi Lang und Kalle Wallner. Das Duo beweist grandioses Gespür und gibt den Songs die nötige Luft zum Atmen, ohne dabei aber die Dichte zu beschneiden, welche der vielschichtigen Entdeckungsreise namens „La Muerta“ eine weitere Dimension verleiht. Die Pfade sind gekennzeichnet, der Proviant ist gepackt. Auf ins Abenteuer! Gute Reise!

Tracklisting:
01) 271 Days 02) La Muerta 03) The Bells Of Lyonesse 04) Every Able Hand 05) Teardrops Will Dry In Source Of Origin 06) The Approaches 07) Even Though The Stars Don't Shine 08) The Passage 09) When All The Trains Are Sleeping 10) As Birds On Pinions Free 11) Some Kind Of Drowning

Line-Up:
Markus Steffen, Gitarre Arno Menses, Gesang Ralf Schwager, Bass Markus Maichel, Keyboards Dirk Brand, Schlagzeug

Format: CD | Cat-No:25792 | Price: € 15,99  



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