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MORE OF LAZULI:

LAZULI: 4603 Battements
Lazuli ist auch nach einschneidender Umstrukturierung des Bandgefüges wieder ein kleines Meisterwerk gelungen. Review: W. Ehrhardt/BBS - 12/15 Punkten
Format: CD | BestellNr.: 12458
Preis: € 15,99
LAZULI: Nos âmes saoules Digi
CD im Digipack + 20-Seiten Booklet. „Nos Âmes Saoules“, leider ein etwas kurzes Vergnügen, dafür kommt alles genau auf den Punkt und versetzt den Hörer in atemlose Spannung. Lazuli präsentieren sich als kompakte Einheit, voller Spielfreude, auf einem Höhepunkt ihres Schaffens.
Thomas Kohlruß/BBS - 13/15 Punkten
Format: CD | BestellNr.: 21077
Preis: € 15,99
LAZULI: Live @ l'Abeille Rode DVD
VÖ: 2013
Lazuli ist eine Band, die man live erleben muss. Hat man gerade mal nicht die Gelegenheit, auf eines ihrer Konzerte zu gehen, bietet eine Live-DVD Ersatz. Nun ja, so richtig Ersatz natürlich nicht, aber zumindest ein wenig von der Konzertatmosphäre strömt doch aus dem TV in die gute Stube.
Format: DVD | BestellNr.: 23864
Preis: € 17,99
LAZULI: Saison 8
ab sofort lieferbar
Das neue Album „Saison 8“ erscheint wie eine neue Staffel einer TV Serie. Jeder Song spiegelt eine Episode des Lebens von Lazuli wieder. „Saison 8“, das achte Album von Lazuli, erblüht wie ein Frühling. Wie ein junger Spross, den eisigen Boden durchbrechend, von den warmen Sonnenstrahlen angezogen aber fest im Boden verankert. Lazuli sind ein absoluter Geheimtipp. Wer einmal dieses unglaubliche musikalische Gemisch live erlebt hat, muss ihm zwangsläufig verfallen. Eine derartige Musik hat man bis dato nicht gehört. Da treffen Elemente aus Progressive Rock, Chanson, Folk und Weltmusik auf die unglaublichsten Klänge und heftige Percussiongewitter.
Format: CD | BestellNr.: 25554
Preis: € 15,99

LAZULI: TANT QUE L'HERBE EST GRASSE  


VÖ: 21.03.2014
Frankreich pur: Kunst, Geschmack, Melodie und Wohlklang
Die französische Band LAZULI hat einen ganz besonderen Klang und hinterlässt in der Prog-Rock-Szene schon seit Jahren ein sehr eigene Duftnote. Grund für diese Sonderstellung ist das Gebrüder-Paar Claude und Dominique Leonetti. Dominique verfügt über eine sehr prägnante, hohe Stimme, die ich auch bei "Tant que l'herbe est grasse" auf der Stelle wiederkenne. Claude hingegen hat sich sein eigenes Instrument gebastelt, die sogenannte Léode. Das Ding ist ein Saiteninstrument, sieht in etwas so aus wie ein Chapman-Stick und klingt einer singenden E-Gitarre nicht unähnlich. Es hat aber einen länger stehenden Ton, ein tolles Vibrato, und Claude kann tolle daraus Effekte hervorzaubern, indem er auf den Saiten umher slidet.
"Laisse Courir" heisst das Zauberstück, das mich damals auf dem ECLIPSED-Sampler mit seinem exaltierten französischen Gesang und diesen herrlichen Quietsch-Tönen halb wahnsinnig gemacht hat. Weil das so toll war, musste sofort die CD "En Avant Doute" her und seither ist eine neue LAZULI ein Pflichtprogramm für die Sammlung. Zugegeben, so gut wie auf "En Avant Doute" sind sie mit den folgenden Scheiben ("Réponse Incongrue A L'inéluctable" und "4603 Battements") nicht mehr gewesen, da die für Progger schlimme Krankheit des "songdienlichen Arrangierens" auch LAZULI befallen hat, doch edle Musik mit viel Gefühl und dem gewissen Etwas gab es auch dort zu hören. Und diese schöne Mischung aus Rock, Chanson und Weltmusik im Progmantel gibt es auch nun, auf "Tant que l'herbe est grasse" wieder zu hören, allerdings insgesamt noch abgerundeter und wohlgeformter als sonst.
Der Opener 'Déraille' manifestiert sich als typischer LAZULI-Rocker mit lockeren Beats, lautstärkereduzierten Stophen und aufblühendem Refrain und erinnert daher auch an 'Abîme', Opener von "Réponse Incongrue A L'inéluctable". Auch das leicht melancholische 'Une pente qu'on dévale' besticht durch gefühlvoll konzipierte Melodien und einen wirklich tollen Refrain. Klar strukturiertes und ausgefeiltes Songwriting ist auch in der Folge die Devise von LAZULI. Dabei kann es durchaus auch mal etwas getragener werden und gar poprockig in Richtung radiotauglicher U2-Songs gehen. Schräge Töne oder irgendwie quer gedachte Songstrukturen gibt es nicht mehr und auch die früher ziemlich frappierenden Unterschiede in den Musikstilen zwischen den einzelnen Songs fallen nicht mehr so auf.
LAZULI hat es geschafft, sich zu vereinheitlichen und Stärken zu bündeln. Dies nun zu bewerten, überlasse ich jedem selber. Ich vermisse ein wenig dieses Bunte und etwas Wirre, kann aber nicht verhehlen, dass diese progressive stilistische Konsolidierung überaus angenehm zu hören ist. Freiräume für Experimente mit Gesangseffekten und ungewöhnliche Sounds sind weiterhin vorhanden (z. B. 'Multicolère') und auch der klassische Prog ist gegen Ende hin noch präsent. Bei 'J'ai trouvé ta faille' hört man sogar einen Ikonen dieses Stils, nämlich FISH. Ich bin also sehr zufrieden mit der neuen LAZULI.
Thomas Becker / Powermetal.de - 8,5/10 Punkten

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Lazuli sind schon ein Phänomen seinesgleichen. Da schaffen es die sympathischen Franzosen mit passionierten Live-Auftritten und ambionierten Studioproduktionen mit jedem Jahr eine grössere Anhängerschaft anzuziehen. Auch die leicht schmerzhafte Trennung von 3 Mitmusikern vor einigen Jahren hat nichts an der Popularität eingebüsst. Im Gegenteil – mir persönlich gefällt die aktuelle Besetzung sogar besser und auch den Studio-Cd’s kann ich seither noch viel mehr abgewinnen. Mit tant que l’herbe est grasse, haben Lazuli meiner Meinung nach sogar ihr wohl bestes Werk eingespielt. Schon der Opener lässt mich nach kurzer Zeit leise mitsummen und Sänger/Gitarrist/Songwriter Dominique Leonetti versteht es nachwievor den Zuhörer mit gekonnt eingefädelten Melodien um den Finger zu wickeln. Ich finde, dass die aktuellen Songs etwas schneller auf den Punkt kommen, als auch schon. Und dies passt sehr gut zu Lazuli. Fans der Gitarrensoli von Claude Leonetti und Gédéric Byar kommen natürlich nicht zu kurz. Aber im Gegensatz zu früher agiert man einfach songdienlicher. Das gefällt mir persönlich sehr gut. Tant que l’herbe est grasse ist zwar kurzweilig, dafür durchaus ein geniales Meisterwerk. Apropos – bei J’ai trouvé ta faille konnte man mit Fish einen prominenten Gastsänger anwerben. Fazit: Mit Tant que l’herbe est grasse beweisen Lazuli, dass man mit ihnen auch in Zukunft zu rechnen hat und dass sie zum besten Progexport gehören, was Frankreich zu bieten hat. World Music meets französischen Chanson meets Rock. Kaufempfehlung!
(D. Eggenberger)

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"Das Leben ist nicht immer gerecht… wir Rezensenten sind es auch nicht immer. Gerne wird ja über Bands und Künstler abgeledert, die „immer dasselbe“ anbieten („more of the same“). Mag sein, dass das mitunter auch mit Recht passiert. Aber es gibt auch Bands, die genießen anscheinend einen besonderen Schutz. Die können schon mal fünf Studioalben mit einer durchaus sehr ähnlichen musikalischen Grundlinie unters Volk bringen… beschweren wird sich da niemand, also ich zumindest nicht. Lazuli schaffen dieses Kunststück mit ihrem fünften Studioalbum (das unbekannte verschollene Debüt wie immer nicht mitgezählt). Und das trotz des dramatischen Umbruchs in der Band-Besetzung zwischen dem dritten und dem vierten Album.
Aber diese besondere Mischung aus chansonesken Stimmungen, düster-melancholischen, teils auch dramatisch-geheimnisvollen Tönen, sphärischen Klängen, temperamentvoller Rhythmik, wuseliger Percussion, pulsierenden Ethno-Grooves und messerscharfen Gitarren- und Leode-Einlagen nutzt sich einfach nicht ab und ist schon was ganz besonderes. Die Melodien sind immer ein bisschen arabisch oder orientalisch angehaucht und versprühen damit einen angenehmen exotischen Charme. Der Lazuli-Klangkosmos mit seiner ganz besonderen Atmosphäre beherrscht also auch das neue Werk „Tant que l'herbe est grasse“ (so in etwa „Solange das Gras noch wächst“). Dazu kommt natürlich der ebenso theatralische wie ausdrucksstarke und dramatische Gesang von Dominique Leonetti.
Auf der Bühne agiert die überaus sympathische Band fast noch detailreicher als im Studio, denn Marimba und Waldhorn, die live durchaus eine Rolle spielen, sind im Studio kaum wahrnehmbar. Auch ist das Instrumental-Gewitter, welches die Band live in unnachahmlicher Art zu entfachen im Stande ist, im ruhigeren Studio-Umfeld etwas gebremst. Aber wahrscheinlich kann man alleine zu Haus einfach nicht so aus sich herausgehen, wie das vor einer jubelnden und feiernden Menge möglich ist.
Ex-Marillionär Fish gibt sich übrigens als Sanges-Gast kurz die Ehre… nett, aber sicherlich nicht essentiell.
So ist „Tant que l'herbe est grasse“ ein weiteres ganz typisches, mitreißendes, begeisterndes Album einer außergewöhnlichen Band."
Thomas Kohlruß/BBS - 11/15 Punkten

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Tracklist:
1 - Déraille
2 - Une pente qu'on dévale
3 - Homo sapiens
4 - Prisonnière d'une cellule mâle
5 - Tristes moitiés
6 - L'essence des odyssées
7 - Multicolère
8 - J'ai trouvé ta faille
9 - Les courants ascendants

Format: CD | BestellNr.:17536 | Preis: € 14,99  



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