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MORE OF ISILDURS BANE:

ISILDURS BANE: MIND Vol. I
ab sofort lieferbar
Starting with MIND Vol. 1, Isildurs Bane will release new editions of the out of print albums MIND Vol. 1; The Voyage: A Trip to Elsewhere; and MIND Vol. 4. The albums will feature new artwork by Matti Engdahl (who designed Colours Not Found In Nature, Isildurs Bane's collaboration with Marillion's Steve Hogarth). The series will start in September with MIND Vol.I, the other albums will follow throughout 2017.
Format: CD | BestellNr.: 24543
Preis: € 16,99
ISILDURS BANE & STEVE HOGARTH: Colours Not Found in Nature
This is a PROG SENSATION for 2017!
„Progressive Wunder gibt es immer wieder!“ - in dem Falle sind es gleich zwei! ISILDURS BANE, die schwedischen Prog-Rock-Pioniere sind nach jahrelanger CD-Abstinenz zurück und bringen als Texter und Sänger gleich den MARILLION-“h“ mit. Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist „Colours Not Found In Nature“ - ein großartiges Album!
T.Koß/Musikreviews.de - 13/15 Punkten
Format: CD | BestellNr.: 23900
Preis: € 16,99
ISILDURS BANE: Off The Radar
ab sofort lieferbar
Endlich, ein neues Studioalbum der meisterhaften schwedischen Progger, diesmal ohne Support von Steve Hogarth und gänzlich instrumental.
Format: CD | BestellNr.: 24825
Preis: € 16,99
ISILDURS BANE: The Voyage: A Trip To Elsewhere
ab sofort lieferbar
CD-Neuauflage mit neuem Artwork & Layout.
Format: CD | BestellNr.: 24826
Preis: € 16,99

ISILDURS BANE: MIND VOL. 4: PASS 


VÖ: 02.03.2018
CD-Neuauflage mit neuem Artwork.

Wer Isildurs Bane in den letzten Jahren durch mal klassisch, mal experimentell angehauchte Instrumentalalben begleitet hat, wird bei dieser CD Mund und vor allem Ohren aufsperren - hier wird doch tatsächlich gesungen!

Gegliedert ist das Album in vier Teile ("Here", "Hope", Fear" und "Pass") mit jeweils vier Songs.

Teil 1 beginnt mit einem kurzen Intro im Stil von Kate Bush um zu einem typischen Peter - Gabriel - Stück (!) überzuleiten. Die unglaublich nah an den Originalen angesiedelten Stimmen von Christof Jeppsson und Anna Lönberg erinnern wirklich in angenehmer Weise an die Werke des "Meisters" und der von David Gilmour entdeckten Arzttochter und machen "Pass" schon deshalb hörenswert. Die Eigenständigkeit geht bei all dieser Nähe zu den Vorbildern trotzdem zu keiner Zeit verloren. Dafür sorgt Mastermind Mats Johansson mit gelegentlichen instrumentalen Einsprengseln á la "Mind Vol.2".

Teil 2 klingt in der Einleitung schon wieder eher nach der von "Isildurs Bane" gewohnten "Kammermusik", springt aber mit "Good" wieder auf die Gabriel-Schiene. Erinnerungen an eines der schönsten Prog-Pop Duette ("Don´t give up") werden wach. Das Instrumental "Open" hätte in Zusammenarbeit von "Porcupine Tree" mit "Sigur Ros" entstehen können und "Eyes" wäre eine wunderbare Ergänzung zu Gabriels "Up", wobei der Einsatz von Flöte und Marimba auch einer Band wie Moerlen´s "Gong" Mitte der 70er gut zu Gesicht gestanden hätte. Angenehm auch die Stimme von Mariette Hansson, die eine leichte Ähnlichkeit mit dem Gesang von Paula Cole aufweist.

Teil 3 beginnt wieder mit Streichern und einer elfenhaften Frauenstimme (Mariette Hansson), wobei die zunächst schmusige Stimmung gegen Ende durch bedrohliches Klavierspiel ins Gegenteil umschlägt. Bali und Indien kommen einem bei "Idea" als erstes in den Sinn und wieder klingt es ein wenig nach "Gong" zu "Shamal"-Zeiten. Jeppsson klingt hier überhaupt nicht wie Gabriel, sondern eher wie Gilmour. Überhaupt klingt bei diesem über 8-minütigen Song immer wieder mal "Pink Floyd" durch. Verwirrend schön. Es folgen schwebende Gitarren mit einem weiteren "Bush/Gabriel" - Duett von Lönnberg/Jeppsson. "Rage" beendet diesen 3. Teil mit einer erneuten kleinen Verbeugung in Richtung "Porcupine Tree".

Teil 4 bringt zu Beginn eine "Electric Moogerfooger-lowpassfilter Guitar" - was immer das ist - mit erneuten "Gabriel/Bush" - Vocals zu Gehör. Das anschließende kurze Instrumental klingt ein wenig wie Larry Fast meets "King Crimson". Auf "Loss" flüstert und singt Jeppsson wiederum, ohne auch nur im entferntesten an Peter Gabriel zu erinnern und man fragt sich, wie die eigentliche Stimme dieses wirklich tollen Sängers klingen mag. Das letzte Stück trägt den passenden Titel "Ends" und bei Mariette Hansson heißt es im CD-Booklet "Déjà Vu Vocals", obwohl gerade diese Gesangsdarbietung an keine vergleichbaren Stimmen erinnert. Dafür gibt es frippertronic-ähnliche Gitarren und Flötenspiel wie bei "Camel".

Und nachdem jetzt jeder denkt: " Nee, ein Plagiat auf Gabriel, Bush (Kate, nicht George W.), Gong, u.a. muss ich mir nun wirklich nicht antun" lehne ich mich zurück, lasse die CD nochmal durchlaufen und erkenne schon wieder so viele Eigenheiten der Musik, dass die teilweisen Ähnlichkeiten mit anderen Musikern völlig nebensächlich werden.

Ein geniales Album; und ich werde meinem Prinzip, Alben, die jünger als fünf Jahre sind, höchstens mit 12 Punkten zu bewerten, erstmals untreu.
Dirk Reuter / BBS - 13/15 Punkten

Format: CD | BestellNr.:24828 | Preis: € 16,99  



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